Biografie
Sergio Sbrugnera ist nicht in einer Bergfamilie aufgewachsen. Es war seine Tante, die ihn zum ersten Mal auf Skier stellte, aber ohne regelmäßigen Zugang zu den Bergen verschwand das Skifahren aus seinem Leben. Jahre später zog ihn Shaun White im Fernsehen zurück – diesmal auf ein Snowboard. Von da an entwickelte sich sein Riding ganz natürlich von präparierten Pisten über Freeride bis ins Backcountry. Mit den Dolomiten in der Nähe betrachtet Sergio Snowboarden als Lebenseinstellung und nicht als etwas, dem man hinterherjagt. Was ihn immer wieder zurückbringt, ist einfach: frühe Morgenstunden, stille Berge, gute Menschen und die Freiheit, die damit einhergeht.
“Es ist die Verbindung zur Natur und das rohe Gefühl beim Backcountry-Fahren, das alles antreibt. Wenn das jemand anderen inspiriert, rauszugehen und seine eigenen Ziele zu verfolgen, dann ist es das, was zählt.”– Sergio Sbrugnera
Wichtige Highlights
Neuanfang
Kehrte später in die Berge zurück und baute sein Riding Schritt für Schritt wieder auf
Backcountry-Entwicklung
Von der Piste zum Freeriden und ins Backcountry
Weltweit unterwegs
Unterwegs in Japan und Georgien, mit Norwegen und Island auf der Liste
5 Schnelle Fragen mit Sergio
Wo fühlst du dich am meisten zu Hause?
Die Dolomiten
Welche Art von Tagen suchst du?
Frühe Morgen, ruhige Starts und diese Ruhe nach der Abfahrt
Was zieht dich immer wieder zurück?
Freiheit, Gemeinschaft und das Gefühl, mit der Natur verbunden zu sein
Wenn kein Schnee liegt?
Laufen, Trailrunning, Radfahren und Bergabenteuer
Traumreise?
Ein Segel- und Skitrip in Norwegen oder Island
“Snowboarden gibt mir Freiheit, Verbundenheit und diese stillen Momente, in denen alles langsamer wird”– Sergio Sbrugnera














